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Persönliches zur Enstehung meiner Seite


Servus miteinander!

Als ich, Daniel Pichlik, im Jahre 1989 das Licht der Welt erblickte, herrschte noch ein "Hauch" der "guten, alten Eisenbahnromantik" in Deutschland - im Westen gabs die Deutsche Bundesbahn, im Osten die Deutsche Reichsbahn.

Zur ersten, persönlichen Berührung mit dem Thema Eisenbahn kam es jedoch erst im Jahre 1996 mit der Modelleisenbahn "made by Papa", welche mittlerweile leider aufgrund von Zeit- und sicherlich auch manchmal Geldmangel wieder abgebaut wurde.
Zwei Jahre später, 1998, führten dann Bahnausflüge mit meinen Eltern, auf denen noch zahlreiche kunterbunte Züge in den "DB-Produktfarben" der 1990er und ältere Lackierungsvarianten gesehen und ihre Technik erlebt werden konnte, endgültig zur "Infizierung" mit dem Hobby Eisenbahn und auch Eisenbahnfotografie.

Ein Jahr später gelang es mir als 10-Jähriger Knirps unter der Obhut von Papa dann schon, eine größere Zahl an Analogbildern anzufertigen.

Im Jahr 2004 brach dann für mich mit 15 ein "neues Zeitalter" an - die erste Fototour nach München - und zwar allein!
Schließlich war es dann 3 bzw. 4 Jahre danach auch schlagartig soweit, mit dem Führerschein und dem (eigenen) Auto noch mehr neue Gegenden zu erkunden und die Fotosammlung stetig anwachsen zu lassen.

Heute hat sich das Augenmerk auf die Eisenbahnfotografie aber aus meiner persönlichen Sicht gewandelt - es stehen nicht mehr die Vielzahl von Lok- und Zugportraits im FOKUS, sondern die Symbiose aus Zug und Natur oder Zug und Architektur. Die Menschen, die man auf Fototouren trifft, und mit denen man nicht nur über das gemeinsame Hobby ins Gespräch kommt, unterstreichen ebenso die Abwechslung und Einzigartigkeit eines jeden Ausflugs und lassen ihn immer wieder zum Erlebnis werden - auch wenn sicher die ein oder andere Fototour durchaus mal ein "Totalreinfall" werden kann - sei es, weil der erhoffte Güterzug doch nicht kommt, oder, weil das Wetter eben nicht so mitspielt, wie man es sich erhofft hätte.

Meine Fotoausrüstung

Bis zum Jahre 2003 sammelte ich mit der elterlichen Analogkamera erste „fotografische Erfahrungen“, bis ich im selben Jahr dann schließlich genügend Geld für die eigene analoge Olympus Superzoom 70G aufbringen konnte. Von der eher mäßigen Aufnahmequalität der meisten Bilder abgesehen, reichte mir diese Kamera allemal aus, um weitere Erfahrungen in puncto (Eisenbahn)fotografie zu sammeln.

Ein Jahr danach brach dann jedoch schon das „Digitalzeitalter“ mit der Sony DSC-P73 für mich an, die ich, wiederum bereits ein Jahr später, durch die DSLR des Typs „EOS 400“ von Canon ersetzte, welche mir bis zum Frühjahr 2015 gute Dienste geleistet hat. Aktuell steht, mit der 400D als Ersatzkamera, die EOS 7D in meinen Einsatz.

Schön, dass ihr den Weg zu meiner Seite gefunden habt! Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Entdecken!